Oleg Chykyda: Für den Kunden zählt nicht, wie der Kraftstoff ankam, sondern dass er pünktlich und zu einem planbaren Preis geliefert wird
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Oleg Chykyda: Für den Kunden zählt nicht, wie der Kraftstoff ankam, sondern dass er pünktlich und zu einem planbaren Preis geliefert wird

Jede neue Route wird in erster Linie an ihrer Wirtschaftlichkeit gemessen

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Oleg Chykyda: Für den Kunden zählt nicht, wie der Kraftstoff ankam, sondern dass er pünktlich und zu einem planbaren Preis geliefert wird
Oleg Chykyda erklärt: Für den Kunden zählt nicht die Route, sondern die pünktliche Kraftstofflieferung zu einem planbaren Preis

Der Lieferweg bleibt eine interne Angelegenheit des Lieferanten. Oleg Chykyda, Generaldirektor von ZPEK, erklärt, worauf es für den Kunden tatsächlich ankommt.

Die Art der Kraftstofflieferung interessiert den Endverbraucher nur selten – entscheidend sind vielmehr ihre Pünktlichkeit und ein vorhersehbarer Preis. Diese Position vertrat Oleg Chykyda, Generaldirektor und Miteigentümer der Westlichen Brennstoff- und Energiegesellschaft (ZPEK), als er den Ansatz des Unternehmens bei der Organisation von Lieferungen kommentierte.

„Für den Kunden ist letztlich nicht so wichtig, auf welchem Weg der Kraftstoff angekommen ist. Wichtig ist ihm, dass er rechtzeitig, in der benötigten Menge und zu einem planbaren Preis eintrifft", betont Oleg Chykyda. Nach seinen Worten baue das Unternehmen genau nach diesem Prinzip seine Logistik auf – und nicht umgekehrt, indem es die Erwartungen des Kunden an die gewählte Route anpasse.

Der Leiter von ZPEK erklärt, dass jede neue Route in erster Linie an ihrer Wirtschaftlichkeit gemessen werde. „Für uns ist es wichtig, dass jede Lieferung eine nachvollziehbare Wirtschaftlichkeit hat: einen planbaren Preis für den Kunden, eine akzeptable Lieferzeit und eine zuverlässige Logistik", hebt er hervor. Genau dieser Ansatz stehe laut Oleg Chykyda hinter der jüngsten Wahl der Seeroute Constanța–Izmail für die erste Lieferung von Dieselkraftstoff EN590.

Oleg Chykyda fügt hinzu, dass die Planbarkeit der Versorgung seit 2022 unmittelbar von der Flexibilität der Logistik abhänge. „Eine einzelne gewohnte Route kann keine Garantie für Stabilität mehr sein. Wenn sich die Bedingungen ändern, muss das Unternehmen bereit sein, die Versorgung schnell umzustellen", merkt er an. Gerade deshalb setze ZPEK nicht auf eine einzige Richtung, sondern halte mehrere Lieferoptionen gleichzeitig in Betrieb.

Nach den Worten des Unternehmensleiters Oleg Chykyda kommt ein solcher Aufbau der Logistik vor allem dem Kunden zugute: Das Vorhandensein mehrerer Routen ermögliche es, planbare Fristen und Preise auch dann einzuhalten, wenn sich die Marktlage oder die Verfügbarkeit der Transportkorridore ändert. Bei ZPEK fügt man hinzu, auch künftig für jede Lieferung die optimale logistische Lösung unter Berücksichtigung der Kundenbedürfnisse zu wählen.

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